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WJA, Chapeau Mädels, teuer verkauft

21.09.2013

In einer Partie David gegen Goliath zogen sich die A-Mädchen gegen den Meisterschaftsfavoriten Buxtehuder SV mehr als achtbar aus der Affäre. Mit 27:40 (Halbzeit 12:18) gingen die Punkte erwartungsgemäß an die Gäste, doch die Herzhornerinnen wussten das Spiel mitzugestalten und boten reichlich Paroli.

Akribisch bereitete sich das Herzhorner Team bereits unter der Woche auf den namhaften Gegner vor. Wollte man doch nicht ähnlich unter die Räder kommen, wie bereits einige Kontrahenten zuvor, die gegen die Buxtehuder antraten. Und 50 Gegentore sollten es auch nicht werden. Damit waren die Eckpunkte bereits vor dem Spiel der Spiele gesteckt.

Nach einigem Abtasten, in denen beide Mannschaften mehrere Angriffe erfolglos verstreichen ließen, setzte Carina Lipp mit einem schönen Rückraumtor die erste Herzhorner Führung. Wenngleich der BSV über die überragende Lynn Schneider bereits im Gegenzug die Führung egalisierte, blieb es nicht die einzige Führung der Gastgeber. Gleich mehrfach legten die Steinburgerinnen vor. In langen Angriffen in Verbindung mit Übergängen schien man die Archillesverse der Buxtehuder Deckung ausfindig  gemacht zu haben, denn immer wieder entstanden Lücken, die genutzt wurden. Über 6:4 bis zum 8:8 nach 20 Minuten sahen die zahlreichen Zuschauer eine ausgeglichene Partie. Die technisch und körperlich überlegenen Niedersachsen vermochten ihre Vorteile gegen eine kämpfende und geschickt agierende Herzhorner Sieben nicht in Erfolge umzumünzen. Kleine Fehler, die taktische Umstellung auf eine kurze Deckung gegen Carina Lipp und eine Zeitstrafe gegen Laniece von Pereira ließ die Heimmannschaft in ihren Angriffsbemühungen etwas ins Straucheln kommen und der Favorit löste sich bis zur Pause bis auf 12:18.

Die schnellen Torerfolge aus Fehlern im Herzhorner Angriff, die die deutliche Halbzeitführung bedeuteten, sollten in den zweiten dreißig Minuten nicht wieder vorkommen. Gleich zu Beginn gelang es den Gastgebern auch, dies positiv umzusetzen. 14:19 und 16:22 hießen die Zwischenstände bis zur 45. Minute. Danach gewannen die Gäste aber aufgrund der variableren Spielanlage, individueller Möglichkeiten und erneut über ein antizipatives Deckungsverhalten Oberwasser. Die unnötige Rote Karte gegen Laniece von Pereira schwächte die Gastgeber in den Schlußminuten außerdem, so dass zum Ende des Spieles ein 27:40 auf der Anzeigentafel zu sehen war.

Die junge Herzhorner Mannschaft versteckte sich über den gesamten Verlauf des Spieles nicht, musste vereinzelt Lehrgeld zahlen, konnte aber auch verschiedentlich Akzente setzen. Insofern ist man mehr als zufrieden mit dem Ergebnis und den gezeigten Leistungen aller Akteure.



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