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1. Damen, MTV Herzhorn bleibt unter Normalform

16.04.2013

Der TSV Lindewitt bleibt für die SH-Liga-Handballerinnen des MTV Herzhorn ein schwieriger Gegner. Das Team von Trainer Ralf Kardel unterlag in fremder Halle mit 21:24 (10:13) und bot über weite Phasen eine Leistung unter ihrer Normalform. Erst in der Schlussphase zeigte sich der Coach zufrieden. "Wir haben 50 Minuten unser Potential nicht abgerufen und so reicht es auch für Lindewitt mit ihren doch etwas eingeschränkten Spielmöglichkeiten nicht", so Kardel.

Die Begegnung begann recht ausgeglichen mit leichten Vorteilen für die Gastgeberinnen. "Es war schnell zu merken, dass meine Spielerinnen die letzten zehn Prozent Einsatz zu Hause gelassen hatten", bemängelte der Herzhorner Trainer. Hinten agierten seine Frauen zu fahrig und auch vorne lief es nicht rund. Nach dem 4:3 (7.) setzten sich die Gastgeberinnen auf 9:3 (17.) ab und waren dabei hauptsächlich über den Gegenstoß zum Erfolg gekommen. Danach fingen sich die Blau-Gelben, doch nun klebte ihnen das Pech an den Händen. Pfosten- und Lattentreffer zu Hauf verhinderten, dass sie zur Pause näher als 10:13 herankamen. 

Als Christina Hinrichs nach Wiederbeginn auf 14:15 (36.) verkürzte, war die Partie wieder offen. Spielerisch lief es nun besser, dafür haperte es im Abschluss. Immer wieder wurden hochkarätige Chancen vergeben. So setzte sich Lindewitt in einer starken Phase wieder auf 19:14 ab und hatte damit eine Vorentscheidung herbeigeführt. Beim 17:23 (56.) aus MTV-Sicht ging allerdings noch einmal ein Ruck durch die Herzhorner Mannschaft. 

In einer Schlussphase, in der schon alles entschieden war, brachten die Herzhornerinnnen die Leistung, die ihr Coach von Beginn an gefordert hatte. Mit einer nun offensiven Deckung kauften sie ihren Gegnerinnen ein wenig den Schneid ab und verkürzten noch auf 21:24.

MTV Herzhorn: Merlin Wünsche, Mareike Struck - Jana Hesse 2, Elina Hesse 1, Maike Langenberg 9 (7), Annika Schulz, Anja Stoldt 1, Sarah Baudzus 1, Janna Wilcke 1, Christina Hinrichs 3, Lena Schecht, Christiane Frank 1, Svetlana Frizler 2

Bericht aus der Norddeutschen Rundschau vom 16.04.2013 (Online-Version)



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