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WJA, Handewitt siegt standesgemäß mit 25:40

15.03.2015

Den befürchteten Verlauf nahm das Spiel gegen den Bundesligisten HSG Handewitt/Nord Harrislee nicht, aber den erwarteten. Mit 25:40 (Halbzeit 9:22) behielt der Gast in einem fairen, interessant anzusehendem Spiel die Oberhand.

Schon vor dem Spiel gab es wie schon häufiger in der Saison die leichte Irritation des Gegners verbunden mit der Frage:"Kommen da noch welche nach?"

Nein, den krankheitsbedingten Ausfall von Lisa- Marie Thun und auch das Fehlen von Maleen Tschirner trug die Mannschaft schon häufiger mit der notwendigen stoischen Gelassenheit. Das sollte sich an diesem Tage auch nicht ändern.

Gleich nach dem Anpfiff machte der Gast aus dem hohen Norden sehr schnell klar, dass zwischen beiden Mannschaften nicht nur quantitative Unterschiede sondern auch qualitative bestehen, die an diesem Tage nicht zu egalisieren waren. Bereits nach 4 Minuten lag die HSG mit 0:3 vorn. Über drei schnell vorgetragene Gegenstöße aus einer mehr als sicheren 6:0- Abwehr heraus, war dem geneigten Betrachter klar, dass der Gast durchaus nicht gewillt war, Gastgeschenke zu verteilen. Zwar machte Carina Lipp, wie schon häufiger in der Saison, den ersten Treffer für die Blaugelben, doch davon ließen Chalin Model und ihre Vorderleute sich  nicht irritieren. Mit viel Tempo und handballerischer Sicherheit ging es über 2:7 bis 4:11 locker weiter. Selbst eine zwischenzeitliche Deckungsumstellung von der 6:0 hin zu der gewohnetn 5:1-Deckung konnte dies nicht verhindern. Erst als sich die Deckung etwas mutiger und offensiver aufstellte, bekam der MTV den Angriff der Gäste besser in den Griff. Dem Gastgeber gelang es so, zwischen der 15. und 25. Minute das Spiel ausgeglichener zu gestalten. Leider spielte in dieser Phase das Wurfglück den Herzhornerinnen nicht in die Hände und der Ball landete gleich fünf Mal an Latte oder Pfosten. Die letzten Minuten nahm dann aber die HSG erneut das Zepter in die Hand, erhöhte von 7:17 auf den Pausenstand von 9:22.

Nach dem Halbzeittee operierten die Randflensburgerinnen dann nicht mehr in der starken 6:0, sondern in einer wesentlich offensiveren Deckungsversion. In dieser gab es aber mehr Abstimmungsprobleme und der MTV-Angriff fand von Beginn an die richtige Antwort auf die Umstellung des Gegners. Bis zum 14:27 (39.) hielt die Tordifferenz so Bestand, denn im Angriff konnte der Gast seine hohe Effizienz und individuellen Qualitäten weiter zelebrieren.

Fünf schwächere Minuten der Steinburgerinnen führten zum zwischenzeitlichen 15:32. Danach entwickelte sich bis zum Abpfiff des gut leitenden Gespanns Langmaack/Stüdemann aus Kellinghusen ein abwechslungsreiches Handballspiel mit vielen schönen Szenen. Im Deckungsverband noch mutiger unterwegs, kam der MTV nun auch zu Ballgewinnen, die über Gegenstöße genutzt werden konnten. Besonders Joele Riedeberger konnte sich da auszeichnen, die vor diesem Spiel den in den letzten Spielen innehaltenden Chancentodpokal allem Anschein nach an Verena Wagner weitergereicht hatte, traf gleich fünf Mal. Aber auch Verena Wagner knackte ihre 45-minütige Abschlussschwäche dann doch und trug in dieser Phase einen Treffer bei. Kim Frank und Anne Schmidt erspielten sich ebenso gute Szenen so  wie auch Lea Tiedemann zwischen den Pfosten und Aylin Gehrts und Simone Mohr in der Abwehr.

Mit 25:40 hielten acht tapfer kämpfende Herzhornerinnen die Niederlage in einem erträglichen Rahmen, ja konnten in einigen Phasen mithalten. Insgesamt geht aber ein Lob an die HSG, die anders als andere Mannschaften in dieser Saison mit handballerischen Mittel Sympathien gewann und denen man dann gern die Punkte mit auf die Heimreise mitgibt.



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Mehr Infos zum Spiel gegen HSG Handewitt/Nord Harrislee

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09.11.19-18:30; Ergebniss: 34 : 29
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