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1. Herren, THW Kiel vs. MTV Herzhorn 24:26 (12:12)

30.09.2006

Nach dem komplett verpatzten Start in die englischen Wochen, standen wir am Dienstag im Krisengipfel beim THW II schon gehörig unter Druck. Dank einer Energieleistung in den letzten 10 Minuten konnten wir ein fast verloren geglaubtes Spiel noch drehen und zwei ganz wichtige Punkte einfahren. Doch der Reihe nach.

Das Spiel bei der Kieler Bundesliga-Reserve begannen wir wohl noch leicht geschockt infolge unseres schwachen Auftritts bei BraHu II und mit der Erinnerung an die hohe Auswärtspleite im Hinterkopf sehr zerfahren. Zwar konnten wir in der Abwehr einige Bälle erkämpfen, warfen diese jedoch beim Spiel nach vorne postwendend wieder weg. Zwei von Arne verworfene Siebenmeter rundeten das schlechte Bild der ersten Viertelstunde ab, so dass wir statt einer durchaus möglichen Führung schon wieder einem 7:4-Rückstand hinterherlaufen mussten. Auf wenn spielerisch nicht alles rund lief und wir den agilen Kieler Kreisläufer Dennis Olbert kaum in den Griff bekamen, konnten wir moralisch von unserem Interimskapitän Frank angeführt, Tuchfühlung zu den Kielern halten, die nach drei Siegen zu Saisonbeginn fünf Pleiten in Serie kassiert hatten und förmlich nach einem Erfolgserlebnis lechzten. So konnten wir in Unterzahl durch eine „Unterhandwumme“ von Hermann sogar zum 12:12-Pausenstand ausgleichen.

Nach Wiederanpfiff erhielten wir abermals eine kalte Dusche. Durch unsere eigenen Unzulänglichkeiten mussten wir zur 35. Minute wieder einem 12:16-Rückstand hinterherlaufen. Als auch noch Frank mit einem Siebenmeter scheiterte und wir bis zur 46. Minute mit 21:15 ins Hintertreffen gerieten, erinnerte der Spielverlauf doch sehr an den des vorangegangenen Auswärtsspiels. Doch mit einer geschlossenen Mannschaftleistung schafften, uns am eigenen Schopf aus dem Dilemma zu ziehen. Durch konsequente Abwehrarbeit, Entschlossenheit im Angriff und einen sich grandios steigernden Matten im Tor konnten wir über 18:23 (50. Minute) schließlich mit einem von Lasse verwandelten Siebenmeter in der 56. Minute wieder ausgleichen. In einer dramatischen Schlussphase tankte sich Ole erfolgreich durch die Kieler Abwehr und brachte uns erstmals in der zweiten Halbzeit mit 25:24 in Front, was nun natürlich auch bedeutet, das München-Heimkehrer Pauschi einen Kasten fürs 1. Tor zu zahlen hat.
Nachdem dann Malte sich bei einer Abwehraktion eine Platzwunde am Kopf zuzog und ausgewechselt werden musste, kamen wir durch eine erneute Parade von Matten eine Minute vor Ultimo erneut in Ballbesitz. Als Zeitspiel von den guten Unparteiischen angezeigt wurde, fasste sich Lars ein Herz und hatte Glück, dass der Ball am Torwart vorbei zum entscheidenden 26:24 in Gehäuse trudelte. Sicherlich war dieser Sieg noch kein spielerisches Glanzlicht, dennoch war er für nach den jüngsten Enttäuschungen extrem wichtig und kann – entsprechende Ergebnisse in den kommenden Wochen vorausgesetzt – ein wichtiger Meilenstein für den weiteren Saisonverlauf sein.

THW: Stock 1, Zakel 2, Festerling 2, Russmann 2, Kröger 6/2, Schütte 3, Olbert 6, Otto 2

Herzhorn: Hesse 2, Demant 3, Clasen 1, Bruhnsen 6/1, Pingel 5/2, Fahl 1, Warncke 3, Pauschert 1, Malte Hinrichs 4

Zeitstrafen: 6 (Zakel 2, Russmann 2, Kröger und Olbert) : 5 (Bruhnsen 2, Hesse, Lüders, Warncke)

Siebenmeter: 3/2 : 6/3 (Clasen scheitert 2 mal an von Würzen, Bruhnsen scheitert an Sommerfeld)

Spielfilm: 0:1, 3:3, 6:4, 8:5, 9:7, 9:9, 12:12 - 16:12, 18:14, 21:15, 22:19, 24:20, 24:26


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