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, Besserung in Sicht

20.01.2016

Am 16.1. hatten die zweiten herzhorner Damen den Tabellenzweiten, den TSV Wattenbek 2, zu Besuch. Doch die Perlen von Silke Dittmer ging durch das Unentschieden gegen den Erzrivalen SG Kollmar/Neuendorf motiviert und kämpferisch in diese Partie.

 Zum Anpiff um 18:45 standen die zweiten Damen personell wieder gut aufgestellt, durch die Unterstützung von Joele Riedeberger, Sybille Lamke und Birte Bahlmann, auf der Platte. Bereit den Gästen paroli zu bieten und zu beweisen, dass die Gastgeber keineswegs zu unterschätzen waren. Leider musste die Mannschaft dieses Wochenende auf Lea Sambale (berufliche Gründe), Sabine Rathsach (Bänderriss) und Verena Wagner (krank) versichten. 

Durch das Auftakt Tor von Kapitän Annika Schulz (2.Min) gelang der Mannschaft ein durchaus guter Start in das Spiel. Doch die Wattenbeker strengten sich an und egalisierten dieses umgehenden, sodass es das erste Mal unentschieden stand (1:1, 2.Min). Danach kamen die Herzhornerinnen in Fahrt und warfen mehrere Tor, sodass die Führung auf 4:2 (6. Min) ausgebaute werden konnte. Aber die Gäste kämpften sich in der achten Minute wieder auf ein 4:4 heran. So verlief das Spiel weiter über 6:6 zum 7:7 (14.Min). Erst danach begonnen die Blau-Gelben das Spiel deutlich zu dominieren, so arbeiteten diese in der Abwehr und im Angriff konzentriert weiter, was schließlich zu einem Halbzeitstand von 15:12 für die Damen des MTV führte. Somit gingen diese zufrieden mit der Leistung in die Pause. 

Die zweite Halbzeit begonn damit, dass Wattenbek nun deutlich demonstrierte, dass diese nicht bereit waren zu verlieren und sich somit direkt an die Aufholjagd machte (15:13, 31.Min). Bereits in der 37. Minute schafften diese auch den Ausgleich, was allerdings auch auf die alte Gewohnheit der Spielerinnen um Trainerin Silke Dittmer nach der Halbzeit unkonzentriert in weiterzuspielen. Bisher hat die Mannschaft kaum ein Spiel gehabt, in dem dies nicht vorkam. Es wendete sich also das Blatt und die Gäste dominierten fortan das Spiel. Doch die Herzhornerinnen zeigten noch Kampfgeist und schafften es immer wieder den Ausgleich zu erzielen: 19:19 (41. Min), 20:20 (46.Min). Wie in der ersten Halbzeit schon zeigte sich nach der Hälfte der jeweiligen Halbzeit, wer diese dominierte, so behielten die Spielerinnen des TSVs die Oberhand. Ab der 46. Minute erlebte man so eine kleine Schwächephase der Gastgeber, wodurch die sich die Gegner auf 21:26 (52.Min) absetzten konnten. Doch mit letzter Kraft und dem nicht zu bändigem Willen sich hier gut aus der Affäre zu ziehen setzten die Herzhornerinnen alles daran aufzuholen. Die Spielerinnen aus Wattenbek schafften es lediglich noch zwei Tor in den letzten acht Minuten zu werfen, während die Herzhornerinnen ganz sechs warfen. So verloren die Mädchen um Annika Schulz knapp mit nur einem Tor bei einem Endstand von 27:28.

Die Mannschaft bedauert es nicht den Sieg geholt zu haben, wo dieser doch so greifbar erschien. Allerdings ist diese auch sehr stolz darauf sich als starke und nicht zu unterschätzende Mannschaft präsentiert zu haben. Letztendlich hätte etwas mehr Konzentration und Kondition, aber auch weniger 7m gegen sich helfen können, um das Ergebnis dieser Partie zu drehen. Doch es ist gekommen, wie es gekommen ist und man kann stolz auf die Leistung sein. Deshalb geht man mit noch mehr Motivation in die nächste Partie am 23.1, wieder in heimischer Halle.

Tore: 
Annkristin Schmidt 8/3; Lisa-Marie Thun 4, Annika Schulz 4, Sarah Rathsach 1, Antonia Detjens 1, Dörte Steenfatt 4, Birte Bahlmann 1, Sybille Lamke 1, Joele Riedeberger 3



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Mehr Infos zum Spiel gegen TSV Wattenbek 2

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