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WJA, Das Quäntchen Glück nicht eingepackt

12.01.2014

Eine erneut starke Partie absolvierte die weibliche A-Jugend zum Rückrundenstart gegen den TSV Ratekau. Nach etwas verhaltenem Start steigerte sich der Gastgeber und unterlag den Ostholsteinerinnen erst in den Schlußsekunden knapp mit 29:31 (15:17).

Aus dem Hinspiel gab es noch eine kleine Rechnung, die man mit dem TSV Ratekau offen hatte! Mit 15:37 ging das Hinspiel mehr als deutlich an den TSV. Das sollte nicht ein zweites Mal passieren. Dementsprechend motiviert ging das Team von Antje Lipp und Ralf Kardel in das Rückspiel. Der TSV hatte die Zeit der Winterferien zur Regeneration genutzt und sein Krankenlager deutlich aufgeräumt. Mit altbewährten Kräften präsentierte sich das Team von Trainer Grell so in der Glückstädter Sporthalle.

Mit dem Anwurf setzten die Ratekauerinnen dann auch gleich den ersten Treffer. Im Gegenzug egalisierte die erneut stark aufspielende Carina Lipp mit ihrem ersten Torwurf das 0:1, konnte aber auch nicht verhindern, dass der MTV in den Folgeminuten über 2:5, 3:7 bis zum 5:10 in der 11. Minute ins Hintertreffen kam.

Erst nach einer Auszeit von Kardel ging das Team das Spiel sortierter an. Antonia Detjens, erneut mit einer starken Deckungsleistung in der vorgezogenen Position, stand fortan gegen Spielmacherin Sarah König in kurzer Deckung. Stine Stobbe, die in den ersten Minuten stark über die rechte Seite kam, konnte von Carina Lipp mit zunehmender Spielzeit besser in den Griff bekommen werden. Lena Hansen und Simone Mohr im Deckungszentrum gelang das Gleiche mit den Kreisläufern.

Über eine stabile Deckungsweise und einem gut gestalteten Angriff wuchs die Mannschaft und gewann ihre Sicherheit zurück. Sie wusste im Angriff auf alle Abwehrkonstellationen eine adäquate Antwort, egal ob es eine 5:1-Deckung gegen Carina Lipp orientiert, eine kurze Deckung gegen sie oder eine doppelte kurze Deckung zusätzlich gegen Laniece von Pereira war. Hier hat sie deutlich an Ausgeglichenheit zum Saisonbeginn gewonnen. Lena Hansen zeigte sehr gute Aktionen, ebenso wie über die Außenbahnen Kim Frank und Lisa-Marie Thun. So war es nicht verwunderlich, dass sich das Heimteam über 7:11, 10:13 bis zum 15:17 zur Halbzeit herankämpfte.

Nach der Pause kam der Gast besser aus der Kabine. Mit viel Schwung spielte man sich ein schnelles 16:20 heraus. Auch eine Zeitstrafe gegen Laniece von Pereira konnte nicht schadlos überstanden werden, so dass es nach 38 Minuten 20:25 stand.

Die Steinburgerinnen gaben dieses Spiel aber nicht kampflos ab und sollten erneut in das Spiel zurückfinden. Mit fünf Treffern in Folge schaffte man in der 44. Minute den Ausgleich zum 25:25. In dieser Phase spielte der Deckungsverband wie aus einem Guß und ließ nichts zu. Maleen Tschirner blieb das unüberwindliche Hindernis zum Tor, hielt erneut einen 7m und zahlreiche weitere Hochkaräter.

Dann kam es wohl zur Schlüsselszene des Spiels. Lisa-Marie Thun fing einen Ball der Ratekauer ab und wollte zum Gegenstoß laufen. Allerdings beging sie einen technischen Fehler (2 Mal), was auch regelkonform gepfiffen wurde. Das hatte sie aber nicht gehört, denn die "Hölle Nord" war da und sah sich bereits in einem lautstarken Jubel- und Trötenrausch. Leider wurde diese Szene falsch interpretiert und so erhielt sie wegen Ballwegwerfens eine 2-Min-Strafe.

Die Überzahl nutzten die cleveren Gäste für sich und gingen mit 26:28 in Führung. Auch in den Folgeminuten hielt die Überlegenheit des TSV an, der Kampfgeist der Herzhornerinnen schien gebrochen. Mit 27:30 in der 56. Minuten schien das Spiel entschieden.

Aber was kaum für möglich gehalten wurde, trat ein. Zwei Tore von Carina Lipp und Laniece von Pereira ließen die Herzhornerinnen bis zur letzten Minute auf 29:30 hearnkommen.

Auch in Ballbesitz kamen die Steinburgerinnen, bauten ihr Angriffsspiel gut auf und spielten Lisa-Marie Thun 30 Sekunden vor Ende des Spiels auf Rechtsaußen frei. Der Wurf war dann aber leider zu platziert, der Ball knallte gegen den Pfosten und von dort ins Aus. Der MTV ging noch in eine kurze Deckung, ließ den TSV bewusst Freiräume, konnte diese taktische Maßnahme aber nicht in Erfolge ummünzen. So markierte das Team von Trainer Heiko Grell in der Schlußsekunde den Endstand von 29:31.



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Mehr Infos zum Spiel gegen TSV Ratekau

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